Zwischen den Welten

klein, aber…

Dezember 24, 2009 · 2 Kommentare

Es kommt eben nicht immer auf die Größe an ;o)

Auch das Nebelkind wünscht euch ein wundertolles Weihnachtsfest / Yul / Chanukka / was-auch-immer-ihr-feiert :)

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Weihnachtsgeschichte(n)

Dezember 23, 2009 · Kommentar schreiben

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. Und als acht Tage um waren und man das Kind beschneiden musste, gab man ihm den Namen Jesus, wie er genannt war von dem Engel, ehe er im Mutterleib empfangen war.
(Weihnachtsgeschichte nach Luther)

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In dem Jahr machte der römische oberste Präsident ein neues Gesetz, wonach sich alle Leute, die in den römisch besetzten Gebieten lebten, mal bei ’ner staatlichen Behörde melden sollten. Dort sollten sie angeben, wieviel Kohle im Monat bei ihnen verdient wird, um daraus die neue Steuer zu berechnen. Eine solche Steuerschätzung hatte es zu dem Zeitpunkt noch nie gegeben. Quirinius war gerade der Ministerpräsident von einem der besetzten Gebiete, welches Syrien hieß. Alle Menschen mussten in den Ort zurückgehen, in dem sie geboren waren, um sich dort in Listen einzutragen. Weil Josef aus der Familie vom David kam, musste er nach Bethlehem reisen, denn da kam seine Familie ursprünglich mal her. Er machte sich also von Nazareth (das liegt in Galiläa) nach dorthin auf den Weg. Maria, seine Verlobte, nahm er einfach mit. Maria hatte da schon einen ziemlich dicken Bauch, sie war nämlich schwanger. In Bethlehem passierte es dann und sie bekam ihr erstes Kind. Weil sie in den Hotels und Jugendherbergen im Ort keinen Pennplatz mehr finden konnten, musste Maria das Kind in einer Tiefgarage zur Welt bringen. Eine alte Ölwanne war sein erstes Kinderbett. In dieser Nacht hatten ein paar Hirten kurz vor dem Dorf ihr Lager aufgeschlagen, um dort auf die Schafe aufzupassen. Plötzlich war da ein riesengroßer Engel, der auf sie zukam. Ein helles weißes Licht war um ihn rum, so ein Licht, das nur von Gott kommen konnte, so krass war es. Die Hirten bekamen voll die Panik, aber der Engel beruhigte sie. „Entspannt euch, ihr braucht keine Angst zu haben! Ich habe gute Nachrichten für euch und auch für alle anderen Menschen! Heute Nacht ist der Mann geboren worden, der euch alle aus eurem Dreck rausholen wird. Das ist in der gleichen Stadt passiert, wo auch David herkommt. Ich sag euch mal, wo ihr ihn finden könnt: Er liegt in einer alten Ölwanne, unten in einer Tiefgarage, gut eingewickelt in Windeln!“ Plötzlich tauchten neben dem einen Engel noch Tausende anderer Engel auf. Die fingen dort gleich an zu beten und Gott zu sagen, wie genial er ist: „Der Gott, der im Himmel wohnt, soll groß rauskommen! Er hat den Menschen ein Friedensangebot gemacht, für alle, die bereit sind, dieses Angebot auch anzunehmen!“ Nachdem die Engel wieder verschwunden waren, beschlossen die Hirten, der Sache auf den Grund zu gehen: „Lasst uns mal nach Bethlehem fahren. Mal sehen, was dort jetzt von den Sachen passiert ist, die uns dieser Engel gerade erzählt hat.“ Sie beeilten sich sehr und als sie im Dorf ankamen, fanden sie Maria, Josef und das Baby, das in einer Ölwanne lag. Nachdem die Hirten das Kind angesehen hatten, erzählten sie von ihrem Treffen mit dem Engel. Alle, die davon Wind bekamen, staunten nicht schlecht. Maria merkte sich aber alle Einzelheiten genau und dachte ständig darüber nach. Anschließend gingen die Hirten wieder zu ihren Schafen zurück. Sie freuten sich total über Gott und über das, was sie in dieser Nacht erlebt hatten! Alles war genauso abgegangen, wie es ihnen vorher angesagt worden war.
(Weihnachtsgeschichte nach der Version der Volxbibel)

Happy Birthday mein Freund – und danke für alles

Und euch allen da draußen wünsche ich ein Weihnachtsfest, wie es euch gefällt! Mit viel Freude, guten Gesprächen, Zeit zur Muße und zum Nachdenken, mit ganz viel leckerem Essen und Keksen und strahlenden Kinderaugen :)

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Spaß mit Ebay #2

Dezember 22, 2009 · 1 Kommentar

Nachdem bisher keine Antwort auf die Nachricht kam (merkwürdig, der CuteMonstr Shop, dem ich am sonntag ebenfalls ne Mail geschickt habe, hat prompt geantwortet und der Umtausch geht seinen Gang, so schwer kann das nicht sein) habe ich dann heute folgende Bewertung abgegeben:

üble Abzocke! am 11.12. Zahlungseingang,paket kommt 7 tage später,ware fehlt

Erhalten habe ich folgende Reaktion:

Antwort von *ebayshop netterweise noch von mir zensiert* (22.12.09 17:54):
Laut DHL Definitiv Paket mit Artikel ausgeliefert!Kein Kontakt möglich!

Jetzt bin ich RICHTIG angepisst.

a) war definitiv KEIN Artikel im Paket, und ich habe das Paket im Beisein von zwei Zeugen aufgemacht

b) ist sehr wohl Kontakt möglich. Ich checke regelmäßig meine Mails, ich habe auch schon mit genau diesem Shop in Kontakt gestanden, nämlich dann, als es darum ging, meine Lieferadresse noch zu ändern. Da war das mit dem Kontakt kein Problem.

Ich hab mich jetzt an Ebay gewandt:

Artikel weicht erheblich von der Beschreibung ab: Sigikid Spieluhr Schwein Esprit 30 cm NEU OVP (Artikelnr. 380186197742)
Zahlungsmethode: Banküberweisung
Zahlungsdatum: 11. Dez. 2009
Weitere Informationen: Der Artikel war DEFINITIV nicht Paket. Ich habe Zeugen dafür. Auf eine negative Bewertung meinerseits
kam ein lapidares „laut DHL ausgeliefert, kein kontakt möglich“ – BITTE? Meine e-mail-adresse stimmt
, wir haben bereits über diese Mail Adresse wegen der Lieferadresse in Kontakt gestanden, also erzählt
mir bitte nicht,das kein Kontakt möglich sei. Entweder ihr liefert die Puppe, und zwar zügig, oder
ich geh zum Anwalt und verklage euch wegen Betrug. Zuspruch werd ich ja genug finden.

mal sehen, wie Runde 3 ausgeht

Edith: das ging aber schnell… kaum liegt der Fall 10 Minuten bei Ebay gibts ne Antwort vom Verkäufer die schon ganz anders klingt: man könne ja nur sehen, das verschickt worden ist, es täte ihm leid, wenn ich die negative Bewertung zurückziehe dann gäbe es gern auch einen GS über 5€ und der Artikel wird natürlich gern noch mal versendet. Na dem werd ich helfen.. erst der Artikel, dann überleg ich mir VIELLEICHT, ob ich die Bewertung umwandel

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Wie man Nebelkinder glücklich macht

Dezember 22, 2009 · Kommentar schreiben

die Schreibfeder, die auf dem Büttenpapier kratzt

schwarze Tinte, die grade so nicht verläuft

brennender Siegellack, der auf die Umschläge tropft

glücklich

.

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Sehr geehrte Damen und Herren des Ebay-Shops XYZ

Dezember 20, 2009 · 8 Kommentare

wie Sie unten stehender E-Mail entnehmen können, habe ich vor kurzem eine Sigikid Spieluhr in ihrem Ebay-Shop ersteigert.

Leider wurde das Paket erst am 18. Dezember 09 (!) geliefert – ein wenig spät, aber das allein hätte ich ob des Weihnachtsstreß ja noch verschmerzen können.

Als ich jedoch das Riesenpaket (die Puppe hätte sicherlich zwei mal reingepasst) im Beisein meines Lebensgefährten und dessen Mutter öffnete folgte die Enttäuschung.

Im Karton befand sich lediglich die Rechnung – die Spieluhr fehlte.

Da ich – wie bei einer Ebay Aktion ja durchaus üblich – das Geld schon überwiesen habe, bin ich dementsprechend sauer.
Sicher ist Ihnen beim Verpacken nur ein Fehler unterlaufen – dennoch frage ich mich, wieso es nicht auffällt, wenn der eine Artikel, der geliefert werden sollte, nicht im Paket ist? (Wird bei Ihnen nicht, wie bei anderen Versandhäusern ja durchaus üblich, nach Gewicht gepackt?)

Aber gut, wir sind ja alle Menschen und Fehler können durchaus passieren.

Ich erwarte jedoch eine zügige Nachlieferung der Puppe, selbstverständlich ohne Mehrkosten für mich.

Mit freundlichen Grüßen,

das Nebelkind

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(also mal ehrlich – die haben 5,90€ (!!!!!) Versand genommen, nur damit ich jetzt ne leere Schachtel in der Hand hab? Spinnen die?)

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Zum vierten Advent

Dezember 20, 2009 · 2 Kommentare

schenke ich euch einen Blick in mein Fotoalbum und zeige euch, wie ich den Winter erlebe ;)

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Gedenkminute

Dezember 20, 2009 · 1 Kommentar

für eine großartige Bloggerin.

Frau Flocke von Krötengrün starb am 13.Dezember 09 – ich bin ehrlich betroffen. Flockes Blog war eines derjenigen, die ich immer mit ganz viel Spaß gelesen habe, ihre Bilderrätsel waren super, ihr Humor groß und manchmal schwarz und damit erst recht treffend.

Sie wird mir fehlen

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Von Weihnachtswundern und wunderbaren Menschen

Dezember 18, 2009 · 2 Kommentare

Frau Agichan schrieb neulich von wunderbaren Bloggern und auch die Giftzwergin kann so einiges über tolle Menschen aus Klein Bloggersdorf erzählen.

Heute ist es an mir, ein gerührtes ♥ DANKE ♥ loszuwerden.

Danke FrauSchokoPerle für den Umschlag, den ich voller Neugierde schon am 15 aufmachen wollte – aber als du es mir dann erlaubt hattest war ich irgendwie dann doch nicht mehr so neugierig *gg* Der Reiz des Verbotenen *lach* Ich hab dann lieber noch ein paar Tage gehibbelt und die Freude war umso schöner!

Die Seife riecht so toll erdbeerig, das ich sie gar nicht verwenden möchte damit ich möglichst lange etwas davon habe und den Tee werde ich morgen sehr genießen. Fühl dich ganz lieb gedrückt!!!

Dann bekam ich Post von der lieben Stjama. Völlig unerwartet, wohlgemerkt. Sie und Abraxa (über deren Blog ich Stjama überhaupt erst „kennengelernt“ habe) hatten da nämlich so ein Tauschgeschäft. Abraxa strickt Stjama Handstulpen und Stjama graviert im Tausch dafür Gläser für Abraxa. Das Stjama allerdings auch etwas für mich einpacken würde, damit hab ich im Leben nicht gerechnet.

Wie ihr sicher alle wisst, ist mein Papa ziemlich unerwartet im September gestorben. Das hat mich eine ganze Weile auch hier im Blog sehr beschäftigt und das hat Stjama wohl mitbekommen. Sie schickte mir nämlich dieses wunderschön eingepackte Geschenk:

Darin befand sich dieses Buch:

Liebe Stjama! Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr mich diese Geste berührt hat ♥ Die Karte ist wunderschön und das, was du geschrieben hast, hat mich aufgerüttelt. Tatsächlich ist es nämlich so, das ich Papas Tod ganz weit verdrängt hab und tatsächlich fast überhaupt nicht daran denke. Ich bin in sowas (leider) sehr sehr gut, ich kann das ganz arg tief vergraben und nehme mir keine Zeit zum Verarbeiten. Das Buch werde ich auf jeden Fall lesen und ich bin mir sicher, das es gut ist und mir hilft, Papas Tod noch etwas mehr aufzuarbeiten – nein, überhaupt erst mal damit anzufangen. Ich finde es so unglaublich nett und und lieb und wundertoll von dir – ich könnte jetzt sowas wie „an mein Herz und fühl dich sehr lieb gedrückt“ schreiben, aber das drückt tatsächlich nicht das aus, was ich empfinde. (HACH!)

Ihr seid toll, ehrlich!!!!

Und ich freu mich darüber, das nicht nur ich so tolle Sachen erlebe. Meine Schwester hat da kürzlich auch so ein „kleines“ Weihnachtswunder erlebt – ihr wurde ein Gutschein geschenkt, über 150 Euro, für Spielzeug, einfach so (naja, einfach so nicht, sie hat ja auch ein ziemlich mieses Jahr gehabt, aber eben unbekannterweise von dieser Firma, nur weil die gehört haben, was bei uns und speziell bei ihr so los war im Jahr 2009) It das nicht der Wahnsinn? Das es sowas noch gibt, soviel menschliche Nähe…

♥ schnief ♥

(hach, ich werd ganz rührselig hier)

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In Kürze

Dezember 16, 2009 · 4 Kommentare

Chef hat angerufen – da brennt die Luft und sie gehen total unter – eigentlich kein Wunder, was besteht er auch drauf, das alle den Resturlaub noch nehmen müssen im dezember (neue Verträge im Januar) – jedenfalls geh ich heute dann mal für 4 Stunden arbeiten – und ab Freitag dann wieder regulär – Urlaub abgebrochen – bekomm ich im Januar dann – und heute noch mit Personalchefin reden – ob da mein Vertrag endlich verlängert wird? – bzw – ich hoffe ich werde heute fest übernommen

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Endlich

Dezember 15, 2009 · 1 Kommentar

komplett…

Den Siegellack hab ich mir vor Jahren schon gekauft.

Nun dazu endlich eine Schwanenfeder mit Metallspitze und der passende Halter dazu.

Meine kleine Belohnung für heute.

Ich liebe es ♥

(wie immer: klickbildgroßmach und so)

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